Einführung: Die Aral Tankkarte ist seit Langem eine feste Größe für Flotten in Deutschland und darüber hinaus. Als Teil der BP-Gruppe verfügt Aral über eine bundesweite Präsenz (über 2.400 Aral-Stationen in Deutschland) und Zugang zu BPs breiterem europäischen Netz (rund 24.000 Standorte in 32 Ländern über die ROUTEX-Allianz). Fuhrparkleiter schätzen Arals Integration mit BP, die breite Akzeptanz für schwere Nutzfahrzeuge an Lkw-freundlichen Autobahnstationen und die etablierten Tankkartenprogramme der Marke. Diese Stärken haben Aral zu einer verlässlichen Wahl gemacht – besonders für deutschlandzentrierte Einsätze und Transportunternehmen, die eine zuverlässige Autobahnabdeckung brauchen.
Doch die Prioritäten von Flotten ändern sich 2025. Viele Logistik- und Einkaufsteams prüfen inzwischen Alternativen zu klassischen Tankkarten wie der von Aral – getrieben von neuen Anforderungen an Kostentransparenz, Flexibilität, E-Fahrzeug-Support und schlankere Verwaltung. Hier kommt Rally ins Spiel, eine moderne Visa-basierte Flottenkarte, die genau diese Anforderungen adressieren will. In diesem Beitrag sehen wir uns an, was Flotten heute priorisieren, vergleichen Arals Tankkarte mit Rally Funktion für Funktion und geben eine ehrliche Einschätzung, wo Aral weiter punktet und wann Rally sinnvoller ist für Ihre Flotte.
Flottenbetreiber stehen 2025 unter höherem Erwartungsdruck, was die Leistung ihrer Tankkarten angeht. Nachfolgend die wichtigsten Prioritäten bei der Kartenwahl – und die Pain Points, die Flotten zu neuen Lösungen treiben:
Transparente Preise (keine versteckten Aufschläge): Kostentransparenz ist zentral geworden. Klassische Tankkarten rechnen Kraftstoff oft zu ausgehandelten „Listenpreisen“ oder festen Wochenpreisen ab, die nicht immer dem Zapfsäulenpreis entsprechen – das führt zu Verwirrung und höheren Kosten. Manche Karten nutzen etwa einen täglichen Listenpreis an Premiumstationen wie Aral/BP, der €0,10–€0,30 pro Liter höher sein kann als der Zapfsäulenpreis. Fuhrparkleiter sind zunehmend frustriert über solche intransparenten Preise und überraschende Gebühren. In Bewertungen beklagen Nutzer klassischer Karten „versteckte Gebühren“ und verwirrende Rabattmodelle, die nicht die erwarteten Einsparungen bringen. Gefragt sind heute Karten, die denselben Preis wie an der Zapfsäule berechnen – mit keinen rätselhaften Aufschlägen.
Flexible Stationswahl: Ältere Tankkarten binden Flotten meist an ein bestimmtes Stationsnetz (z. B. nur Aral/BP oder eine feste Partnerliste). Diese Stationsbindung kann ein großes Problem sein. Fahrer müssen teils deutliche Umwege fahren, um eine Netzstation zu finden, oder stellen schlimmer noch fest, dass ihre Karte an einem nötigen Stopp „nicht unterstützt“ wird – wie ein Nutzer sagte: „Meine Karten wurden an keinem Standort akzeptiert … völlig nutzlos, denn genau dort muss ich sie einsetzen.“. 2025 wollen Flotten die Freiheit, an der praktischsten oder günstigsten Station zu tanken – ob Aral, Konkurrenzmarke oder günstige freie Tankstelle. Eine Karte mit breiter Akzeptanz (idealerweise universeller Akzeptanz) ist sehr gefragt, damit Fahrer nicht stranden oder Preise außerhalb des Netzes zahlen.
Echtzeitkontrolle & Automatisierung: Moderne Flotten erwarten Echtzeit-Transparenz und Kontrolle über Kraftstoffausgaben. Klassische Kartensysteme liefern oft verzögerte Reports (Transaktionen erscheinen teils erst nach Tagen) und begrenzte Steuerungsmöglichkeiten. Das erschwert es, Missbrauch zu erkennen oder Kraftstoffkäufe sofort zu optimieren. Heute bevorzugen Fuhrparkleiter Lösungen mit Live-Dashboards und Sofortalarmen. Rally bietet zum Beispiel Echtzeit-Tracking der Ausgaben und Sofortwarnungen bei verdächtigen Transaktionen sowie die Möglichkeit, Ausgabenlimits zu setzen oder Karten per App sofort zu sperren. Solch granulare Echtzeitkontrolle hilft, Betrug und unautorisierte Käufe zu verhindern (wichtig, wenn Studien zeigen, dass Kraftstoffbetrug/-verluste ~7 % der Budgets auffressen können). Kurz gesagt: datenbasierte und automatisierte Kontrollen sind heute Top-Priorität – statt manueller Prüfungen wie früher.
Support für EV-Laden: Mit dem Vormarsch von Elektrofahrzeugen müssen Flottenkarten mehr können als nur Diesel und Benzin. Unternehmen mischen zunehmend EVs in ihre Flotten, und sie wollen keine separaten Konten oder Karten für Laden und Tanken. Aral/BP hat darauf mit Angeboten wie der Fuel & Charge Card und dem Aral pulse Netz reagiert, um Kraftstoff und EV-Laden abzudecken. Tatsächlich umfasst das bp/Aral-Netz inzwischen Zugang zu ~880.000 öffentlichen Ladepunkten in 30 Ländern über das Aral/bp Pulse Programm. Ebenso hat UTA Edenred seine UTA eCharge® Plattform für umfassende EV-Ladedienste eingeführt. Rallys Ansatz: Flotten können Kraftstoff und Strom mit einer Karte bezahlen – da es eine Visa ist, können Fahrer sie an Ladesäulen wie an Zapfsäulen nutzen. 2025 sollte eine „zukunftssichere“ Flottenkarte EV-Laden nahtlos unterstützen, damit sie beim Umstieg auf Hybride oder EVs weiter nutzbar bleibt.
Administrative Effizienz: Vorbei sind die Zeiten, in denen Fuhrparkadmins Papierbelege sortierten und Tankrechnungen von Hand zusammenstellten. Zeit ist Geld, und ältere Tankkartenprogramme sind für hohen Verwaltungsaufwand bekannt. Mehrere Berichte und Nutzerumfragen nennen die Stunden manueller Arbeit, die klassische Karten verursachen – ein Nutzer berichtete von „20 Stunden pro Monat für den Abgleich von Zahlungen & Rechnungen“ in einem traditionellen Kartensystem. Nach Maßstäben von 2025 ist das nicht akzeptabel. Fuhrpark- und Finanzteams priorisieren heute Lösungen, die Belege, Reporting und Integrationen in Buchhaltungssysteme automatisieren. Moderne Plattformen können digitale Belege automatisch erfassen, Auffälligkeiten markieren und sogar mit Buchhaltungs- oder ERP-Software integrieren – ganz ohne Tabellen und manuelle Dateneingabe. Rally gibt zum Beispiel an, Flotten mit seinen Automatisierungsfunktionen im Schnitt rund 18 Stunden Verwaltungsaufwand pro Monat zu sparen. Weniger Backoffice-Aufwand (und Fehler) durch bessere Software ist ein klarer Gewinn für ausgelastete Teams.
Marktrealität: Diese Prioritäten sind nicht nur abstrakte Wunschlisten – sie werden durch reale Kraftstoffmarktbedingungen in Europa bestätigt. Wenn Ihre Tankkarte sich nicht anpasst, leidet das Budget Ihrer Flotte. Zum Beispiel:
Deutschland: Autobahntankstellen verlangen hohe Aufschläge – eine ADAC-Analyse ergab, dass Autobahn-Raststätten im Schnitt €0,42–€0,44 pro Liter teurer sind als nahegelegene Stationen abseits der Autobahn. Ohne Preistransparenz oder flexible Stationswahl zahlen Flotten im deutschen Autobahnnetz buchstäblich drauf.
Frankreich: Große Hypermärkte (wie E.Leclerc und Carrefour) verkaufen Kraftstoff im Schnitt €0,05–€0,10 pro Liter günstiger als die großen Ölmarken. Diese Supermarktstationen gehören zu den günstigsten in Frankreich, doch nicht alle klassischen Tankkarten werden dort akzeptiert. Eine moderne Karte muss diese Einsparungen nutzbar machen.
Spanien: Einfache freie Tankstellen haben stark zugenommen – sie machen inzwischen rund 50 % aller Stationen in Spanien aus und unterbieten den landesweiten Durchschnittspreis oft um €0,18–€0,20/L. Flotten, die nur auf alte Netze setzen (während freie Anbieter boomen), verpassen in Spanien womöglich enorme Einsparungen pro Liter.
UK: Regulierer gehen stärker gegen intransparente Kraftstoffpreise vor. 2023–24 stellte die britische Competition and Markets Authority fest, dass Fahrer wegen schwächerem Wettbewerb und versteckter Preispraktiken rund 6 Pence pro Liter mehr zahlten. Das führte zu einem neuen staatlichen Open-Data-Programm „Fuel Finder“, das landesweit Live-Preistransparenz je Station vorschreibt. Die Richtung ist klar – der Markt erwartet Transparenz, und Flottenkarten müssen diesem Trend folgen.
All diese Faktoren zeigen, warum Fuhrparkleiter Anbieter wie Aral neu bewerten und offene Marktalternativen prüfen. Eine Tankkarte muss Sie 2025 befähigen, Kraftstoff zum bestmöglichen Preis bei voller Transparenz zu kaufen – statt Sie an potenziell höhere Preise oder aufwendige Prozesse zu binden. Mit diesem Kontext schauen wir uns an, wie Arals Tankkarte vs. Rallys Karte bei diesen kritischen Funktionen abschneiden.
Sowohl Aral als auch Rally ermöglichen bargeldloses Tanken für Unternehmensflotten, doch ihre Ansätze unterscheiden sich deutlich. Arals Karte ist eine traditionellere, netzgebundene Flottenkarte für Aral/BP-Stationen, während Rally eine flexiblere, fintech-getriebene Lösung bietet. Nachfolgend i
Aral - Stationsgebundenes Netz: ~2.400 Aral-Stationen in Deutschland. Über BP- & ROUTEX-Partnerschaften wird sie an ~24.000 Standorten in 32 Ländern akzeptiert (meist BP-, Aral-, Circle K-, OMV- und Eni-Stationen). Starke Abdeckung auf deutschen Autobahnen und wichtigen europäischen Routen. Umfasst viele Lkw-freundliche Standorte (für schwere Nutzfahrzeuge geeignete Tankstopps an Autobahnen).
Rally - Offenes Netz: Akzeptiert an jeder Tankstelle, die Visa annimmt, also mit praktisch universeller Abdeckung. Fahrer können an über 1 Million Standorten weltweit tanken (nahezu alle Tankstellen akzeptieren Visa). Keine Abhängigkeit von bestimmten Marken – ob bekannte Station, Supermarkt-Tankstelle oder freier Lkw-Stopp, Rally funktioniert. Das maximiert die Routenflexibilität.
Aral - Listenpreise & feste Rabatte: Kraftstoff wird oft zum täglichen Listenpreis von Aral/BP statt zum Zapfsäulenpreis abgerechnet, was €0,10–€0,30+ pro Liter über dem lokalen Säulenpreis liegen kann. Aral/BP bietet großen Kunden teils feste Rabatte pro Liter, doch diese Nachlässe (falls vorhanden) sind meist gering und gelten nur an Netzstationen. Die Preistransparenz ist mittel – Rechnungen zeigen Liter und Preise, aber durch interne Preislogik müssen Flotten Arals Sätzen vertrauen. Keine regulären monatlichen Kartengebühren bei Basisnutzung, allerdings kann in manchen Programmen eine Verwaltungsgebühr anfallen (z. B. €10/Quartal in einem Aral-Modell).
Rally - Transparenz zum Zapfsäulenpreis: Es gilt immer der tatsächliche Preis auf dem Beleg – es gibt keine versteckten Aufschläge oder komplizierten „Skalenpreise“. Rally erhebt keine Zuschläge und nutzt keine Durchschnittspreise. Sie zahlen jedes Mal genau den an der Station ausgewiesenen Preis, inklusive aller Steuern. Es gibt außerdem keine Monats- oder Transaktionsgebühren, was die Kostenstruktur vereinfacht. Dieses transparente Modell bringt oft deutliche Einsparungen – Flotten vermeiden die Listenpreisaufschläge von €0,10–€0,30/L und haben durch offene Marktpreise im Schnitt ~10 % geringere Kraftstoffkosten erzielt.
Aral - Standardkontrollen: Karteneinstellungen werden über ein BP/Aral-Onlineportal verwaltet. Fuhrparkadmins können einige Kaufkontrollen setzen (z. B. Kraftstoffarten einschränken oder Ausgabenlimits festlegen) und Warnungen bei ungewöhnlichen Transaktionen erhalten. Zu den Sicherheitsfunktionen gehören PIN-Prüfung und Videoüberwachung an den meisten Aral-Standorten zur Betrugsprävention. Das ist solide, aber Änderungen greifen womöglich nicht sofort und die Datensicht ist nicht in Echtzeit (Transaktionen werden verzögert gebucht).
Rally - Dynamische Kontrollen in Echtzeit: Rally bietet ein Live-Software-Dashboard, um jede Karte zu steuern. Sie können granulare Regeln pro Fahrer oder Fahrzeug festlegen – z. B. nur Kraftstoff, €-Limit pro Tag, Nutzung nur werktags – und diese Kontrollen werden sofort aktualisiert. Das System sendet Sofortwarnungen bei jedem Kauf außerhalb der Richtlinie oder bei verdächtigen Aktivitäten und hilft so, Betrug oder Missbrauch direkt zu erkennen. Karten lassen sich per App in Sekunden aus der Ferne sperren/entsperren. KI-gestützte Betrugserkennung ergänzt das Ganze und markiert Auffälligkeiten in Echtzeit. Kurz gesagt: Rallys Sicherheits- und Kontrolltoolkit ist fortschrittlicher und reaktionsschneller.
Aral - Fuel & Charge Card als Option: Aral (mit BP) bietet inzwischen eine kombinierte Fuel & Charge Card, die zusätzlich zum Tanken Zugang zu einem großen EV-Ladenetz gibt. Karteninhaber erhalten damit Zugang zu Hunderttausenden Ladepunkten (bp/Aral nennt ~880.000 öffentliche Ladepunkte in Europa über Partner). Das kann jedoch als separate Karte oder Kontostufe kommen. Arals Fokus liegt weiterhin primär auf flüssigen Kraftstoffen (Diesel, Benzin), EV-Support ist eher ein Zusatzservice. Andere alternative Kraftstoffe: Aral-Stationen bieten AdBlue, einige auch CNG/LNG, aber standortabhängig.
Rally - Einheitliche Karte für alle Energiearten: Rallys Visa-basierte Karte funktioniert von Haus aus für EV-Laden genauso einfach wie fürs Tanken – eine separate „Elektro“-Karte ist nicht nötig. Jede öffentliche Ladesäule, die Kreditkarte oder mobiles Bezahlen akzeptiert, kann mit Rally genutzt werden. Wenn Ihre Flotte also EVs oder Plug-in-Hybride ergänzt, nutzen Fahrer weiter dieselbe Rally Karte für Strom. Die Abrechnung wird gebündelt mit den Kraftstoffausgaben auf einer konsolidierten Rechnung. Zusätzlich kann Rallys Plattform CO₂-Emissionsdaten aus Kraftstoffkäufen erfassen und Flotten so beim Monitoring von Nachhaltigkeitskennzahlen helfen. Die Karte ist gleichermaßen bereit für Benzin, Diesel, Ladevorgänge oder künftig sogar Wasserstoff – eine wirklich kraftstoffunabhängige Lösung.
Aral - Konventionelle Verwaltung: Arals System bietet Online-Kontoverwaltung für Rechnungen und Kraftstoffberichte, doch vieles bleibt manuell oder halb-digital. Unternehmen laden oft periodische Auszüge herunter und gleichen sie weiterhin mit Fahrzeugprotokollen ab. Die Integration mit externer Flotten- oder Buchhaltungssoftware ist begrenzt. Zusatzservices wie MwSt.-Rückerstattung oder Mautzahlungen sind bei Aral nicht standardmäßig enthalten (einige Großkunden nutzen ggf. zusätzliche BP-Services für Maut, aber das ist kein Kernmerkmal der Aral Tankkarte). Insgesamt kann der Verwaltungsaufwand erheblich sein – Preisabweichungen (z. B. Listen- vs. Zapfsäulenpreis) müssen manuell geprüft werden, und das Hinzufügen oder Entfernen von Karten/Nutzern läuft klassisch über Formulare oder das Portal.
Rally - Automatisierte Verwaltung: Rally ist darauf ausgelegt, Papierkram und Verwaltungszeit zu minimieren. Jede Transaktion wird in einem Echtzeit-Dashboard erfasst, digitale Belege werden gesammelt (kein Hinterherlaufen bei Fahrern wegen Zetteln). Die Plattform kann Daten direkt in Flottenmanagement- und Buchhaltungssysteme exportieren oder synchronisieren und so manuelle Dateneingabe vermeiden. Viele Routineaufgaben – wie monatliche Ausgabenberichte, Kraftstoffkosten je Fahrzeug und MwSt.-Berechnungen – werden automatisch erstellt. Das spart erheblich Zeit: Flotten mit Rally berichten von 15–20 Stunden weniger Verwaltungsaufwand pro Monat dank Automatisierung. Rechnungen sind klar aufgebaut (tatsächliche Preise, keine komplexen Rabattmodelle), was die Abstimmung vereinfacht. Für ausgelastete Fuhrparkleiter oder Buchhalter ist dieses Effizienzniveau ein echter Gamechanger.
Aral ist zwar ein starker etablierter Anbieter, doch Rallys moderner Ansatz kann die klügere Wahl sein für Flotten mit Fokus auf Kosteneffizienz, Flexibilität und technikaffines Management. Sie sollten Rally als „Tankkarte“ (oder eher Flottenkarte) für 2025 ernsthaft in Betracht ziehen, wenn Folgendes zu Ihren Anforderungen passt:
Sie verlangen echte Kostentransparenz: Wenn Ihre Flotte genug von unklaren Rechnungen hat oder Sie vermuten, pro Liter mehr zu zahlen als nötig, bringt Rally frischen Wind. Mit Rally zahlen Sie exakt den Zapfsäulenpreis und nichts darüber – ohne Aufschläge durch „Listenpreise“ und ohne komplexe Rabattberechnungen, die Flotten jährlich Tausende kosten können. Viele Unternehmen merken erst später, dass ihre alte Karte an manchen Stationen z. B. €0,15 oder €0,20 über dem Säulenpreis berechnet hat – eine teure Lektion, die Rallys Modell vermieden hätte. In einem realen Beispiel stellte ein deutsches Unternehmen fest, dass seine alte Tankkarte €0,19 pro Liter über dem Zapfsäulenpreis abrechnete, was sich zu unnötig hohen Kosten summierte. Durch den Wechsel zu einer Karte mit transparenten Preisen wie Rally sparen Flotten oft 5–10 % der Kraftstoffkosten insgesamt, ohne ihr Fahrverhalten zu ändern. Bei knappen Transportbudgets sind solche direkten Einsparungen äußerst überzeugend. Kurz: Wenn Sie klare, planbare Kraftstoffkosten ohne Überraschungen wollen, ist Rally dafür gemacht.
Sie wollen die Freiheit, überall günstiger zu tanken: Rally ist eine offene Visa-Karte, das heißt, Ihre Fahrer sind nicht an bestimmte Kraftstoffmarken oder Netze gebunden. Das ist ideal, wenn Sie eine kostenbewusste Tankstrategie verfolgen – etwa Fahrer dazu anhalten, die günstigste nahegelegene Station zu wählen. Mit Rally können sie wirklich an der preiswertesten Option tanken, ob Supermarkt-Zapfsäule im UK oder freie Landtankstelle im ländlichen Frankreich. Klassische Tankkarten schließen Discount-Stationen teils aus oder erheben Zuschläge für „außerhalb des Netzes“, was Einsparungen zunichtemacht. Rally hat keine solchen Einschränkungen oder Strafkosten und ermöglicht Ihrem Team, große Preisunterschiede zwischen Stationen zu nutzen. In Märkten wie dem UK, wo Supermärkte ~44 % des Kraftstoffs verkaufen und oft 5–10 Pence pro Liter günstiger sind als Ölmarken-Stationen, macht das einen großen Unterschied. Ebenso in Spanien oder Frankreich: Wenn Ihre Fahrer an einem Hypermarkt oder günstigen Anbieter stoppen können, lässt Rally das zu und Ihr Unternehmen profitiert von den Einsparungen. Für Flotten, die Flexibilität und Tanken zum niedrigsten Preis über Markentreue stellen, ist Rally der klare Gewinner.
Sie arbeiten mit schlanker Verwaltung (oder hassen einfach Papierkram): Nicht jedes Unternehmen hat ein großes Backoffice-Team, das Kraftstoffrechnungen abstimmt und Belege nachverfolgt. Wenn Sie ein schlankes Team haben – oder einfach möchten, dass Ihr Flottenmanager und Ihre Buchhaltung mehr Zeit für strategischere Aufgaben haben – ist die Automatisierung von Rally ein echter Wendepunkt. Alle Transaktionsdaten fließen in Echtzeit in ein benutzerfreundliches Dashboard, und Integrationen können diese Daten mit minimalem Aufwand in Ihr Buchhaltungssystem oder ERP übertragen. Berichte, deren Erstellung früher Stunden dauerte (Kraftstoffkosten pro Fahrzeug, MwSt.-Rückerstattungen, MPG-Leistung der Fahrer usw.), sind bei Bedarf verfügbar. Die geschätzte Einsparung liegt bei rund für eine typische Flotte – allein durch den Wegfall manueller Aufgaben. Ein Rally-Nutzer beschrieb es so, dass er endlich „die Tabellen wegwerfen“ und darauf vertrauen könne, dass alles automatisch erfasst und verbucht wird. Wenn Sie jemals den Schmerz gespürt haben, Montagmorgens Tankbelege mit Rechnungen abzugleichen, wird der Ansatz von Rally eine willkommene Erleichterung sein. Es ist die ideale Wahl für , die Software nutzen, um effizienter zu werden.
Die Wahl der besten Tankkarte (oder Flottenkarte) für Ihre Anforderungen im Jahr 2025 hängt letztlich vom Profil und den Prioritäten Ihrer Flotte ab. Die Tankkarte von Aral bleibt eine robuste, bewährte Lösung mit starkem Netz in Deutschland und breiter europäischer Präsenz über BP. Sie ist eine sichere Wahl für Flotten, die die etablierte Abdeckung, Infrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge und One-Stop-Services eines von einem Ölkonzern getragenen Programms schätzen. In bestimmten Szenarien – Fernverkehr auf Europas Hauptkorridoren oder Unternehmen, die tief in die Systeme von Aral/BP integriert sind – kann Aral als Kraftstoffpartner weiterhin die richtige Wahl sein.
Andererseits steht Rally für eine neue Generation von Flottenkarten, die auf Transparenz, Flexibilität und Automatisierung ausgelegt ist. Rally ist besonders stark für Flotten, die Echtzeitkontrolle über Ausgaben verlangen, Kraftstoffkosten ohne komplexe Verträge minimieren wollen und bereit sind, digitale Tools zu nutzen, um Zeit zu sparen. Wenn Ihr Team Kosteneinsparungen, Effizienz und Zukunftssicherheit priorisiert (EV-Integration, Dateneinblicke), ist Rally wahrscheinlich die bessere Alternative.
Für Flottenmanager und Einkaufsteams in Deutschland, Frankreich, Spanien, dem Vereinigten Königreich und darüber hinaus ist entscheidend, welche Lösung Ihre Schmerzpunkte adressiert. Sind Sie frustriert von unklaren Kraftstoffpreisen oder begrenzter Tankstellenauswahl? Verbringen Sie zu viele Stunden mit Verwaltung? Nehmen Sie EVs auf oder sind Sie in mehreren Ländern mit unterschiedlichen Kraftstoffanbietern tätig? Wenn Sie diese Fragen beantworten, wird die Wahl oft klar.
Wenn Sie Alternativen zur Aral Tankkarte prüfen, lohnt sich ein genauerer Blick auf das Angebot von Rally. Sprechen Sie mit Flotten, die gewechselt und gespart haben, oder fordern Sie eine Demo an von Rallys Plattform, um den Unterschied bei Transparenz und Kontrolle direkt zu sehen. Die Tankkartenlandschaft verändert sich – und mit der richtigen Lösung können Sie den Kraftstoffeinkauf von einem notwendigen Ärgernis in einen Wettbewerbsvorteil für Ihre Flotte verwandeln. Erfahren Sie mehr über Rally und wie es das Kraftstoffmanagement Ihrer Flotte modernisieren kann, damit Sie mit mehr Einsparungen und weniger Stress auf der Straße ins Jahr 2025 fahren.
Sie bereiten sich auf eine EV-/Hybrid-Zukunft vor: Rally ist von Grund auf zukunftsorientiert. Wenn Ihre Flotte beginnt, Elektrotransporter oder -autos einzubinden, passt sich Rally nahtlos an – dieselbe Karte und dasselbe Konto decken Ihre Ladekosten ab. Sie müssen weder eine separate EV-Ladekarte verwalten noch mit unterschiedlichen Abrechnungssystemen für Kraftstoff und Strom arbeiten. Das kann den Alltag für Fahrer und Finanzteams deutlich vereinfachen. Zudem entwickelt sich die Plattform von Rally laufend mit modernen Anforderungen weiter (zum Beispiel mit CO₂-Emissionsberichten auf Basis von Kraftstoffkäufen, was das Nachhaltigkeits-Tracking unterstützt). Da regulatorische Trends auf grünere Flotten und mehr Transparenz drängen (wie die Open-Data-Initiative im Vereinigten Königreich), passt das Modell von Rally gut zu der Richtung, in die sich die Branche bewegt. Wenn Sie dagegen bei einer klassischen Tankkarte bleiben, die nicht für EV-Integration gebaut wurde, brauchen Sie womöglich ein komplett neues System, sobald der EV-Anteil Ihrer Flotte wächst. Rally bietet eine Ein-Karten-Lösung für Multi-Fuel-Flotten – ein großer strategischer Vorteil mit Blick auf die nächsten 5–10 Jahre.
Sie fühlen sich durch ältere Tankkarten-Reibung „ausgebremst“: Der vielleicht deutlichste Grund für Rally ist, wenn Sie einfach merken, dass Ihre aktuelle Tankkarte veraltet ist. Viele Flotten mit traditionellen Karten berichten von vielen kleinen Reibungspunkten – von umständlichen Login-Portalen und langsamem Support bis zu unübersichtlichen Rechnungen und lästigen Gebühren (etwa Kosten für die Nutzung einer Nicht-Partner-Tankstelle oder bei Nichterreichen eines monatlichen Mengenlimits). Rally wurde entwickelt, um genau diese Probleme zu beseitigen. Es gibt keine Mengenverpflichtungen, keine regionalen Einschränkungen und keine überraschenden Zusatzgebühren. Die Web- und Mobile-Apps haben eine moderne UX (anders als manche Altsysteme, die direkt aus den 2000ern zu stammen scheinen), und neue Funktionen werden regelmäßig eingeführt. Wenn Sie vermuten, dass Ihre Flotte durch ein jahrzehntealtes Tankkartenprogramm Einsparungen oder Effizienz verpasst, ist das wahrscheinlich so. Viele wachsende Flotten, Last-Mile-Lieferunternehmen und technikaffine Firmen sind bereits zu Rally gewechselt, um eine agilere Lösung zu nutzen. Der Konsens ist, dass die Kosteneinsparungen und Produktivitätsgewinne spürbar sind und den Wechsel klar rechtfertigen.