Rally basiert auf einer einfachen Prämisse: echte Einsparungen.
Aber schlägt der offene Markt „Kraftstoffrabatte“ und Festpreise? Um das zu testen, analysierten wir täglich 2M+ Kraftstoffdatenpunkte und machten aus Zapfsäulenpreisen Gewinn-Insights.
In diesem Artikel teilen wir unsere eigene Datenanalyse zu Kraftstoffpreismustern im deutschen Markt. Für unsere Kunden tun wir aber weit mehr, etwa personalisierte Insights basierend auf ihren Tankstellen, Fahrermustern und Zugang zu Live-Kraftstoffpreisdaten.
Bei allen Kraftstoffarten und allen Tankstellen in Deutschland werden die Preise alle 10 Minuten aktualisiert. Unsere Analyse zeigt, dass die Preise zu Tagesbeginn durchgehend hoch sind.

An den analysierten Tagen lagen die Dieselpreise zwischen 1,419 € pro Liter an der günstigsten Station und 2,119 € pro Liter an der teuersten (einer Autobahn-Tankstelle) – ein Unterschied von 70 Cent! Generell zeigt unsere Datenlage, dass der Kraftstoffpreis im Schnitt um bis zu 30 Cent schwanken kann. Das gilt natürlich für ganz Deutschland, dazu kommen regionale Effekte. Noch interessanter ist, dass frühere Berichte nur geringere Unterschiede nannten. Außerhalb dieser Analyse sehen wir bei AdBlue noch größere Preisunterschiede (manche Kunden zahlen 0,3 €, andere 1,5 €).

Ein klares Ja. Gegen Ende des Tages stabilisieren sich die Preisänderungen. 17–22 Uhr garantieren bessere Preise.

Überraschenderweise war Berlin nicht auf Platz 1, vielleicht weil Stationen eher in nahen Orten und Randlagen statt in Innenstädten liegen.

Absolut, und das ist ein Vorteil der Rally Karte. Marken wie JET und ED haben deutlich weniger Stationen, aber mit einer Karte, die überall funktioniert, ist das weniger problematisch.

Die üblichen günstigen Verdächtigen gewinnen hier klar, während andere wie TotalEnergies zeigen, dass sie ihre Preise zum Tagesende optimieren, damit gewerbliches Tanken nicht zu billig wird.

Ja und nein. Es gibt im ganzen Land nur sehr wenige Ausreißer, vermutlich abgelegene Stationen ohne Hebel. Der Rest ist recht konzentriert, und der linke Block an Stationen (die Mehrheit) sind wohl gut positionierte Stationen an Autobahnen und in anderen Lagen, wo sie Hebel haben.

Ja – rein bei den Kraftstoffkosten werden Flottenkartenrabatte im Vergleich zum Kauf am offenen Markt oft überschätzt. Die Daten zeigen, dass der break-even-Vorteil pro Liter von Flottenkarten (0,04–0,06 €) oft von den Preisunterschieden zwischen Stationen übertroffen wird.
Europäische Flotten schließen meist eines von zwei Preismodellen ab:
Keines der beiden Modelle gleicht reale Preisunterschiede vollständig aus. Unsere Daten aus dem deutschen Markt zeigen, dass lokale tagesinterne und regionale Preisabstände innerhalb derselben Stadt oft 20 ¢/L übersteigen und Autobahnstationen im Schnitt 25 ¢/L mehr kosten als nahe Tankstellen abseits der Autobahn. Ein Rabatt von 4–6 ¢/L oder ein Festpreis, der Marktdurchschnitten folgt, deckt daher nur einen kleinen Teil dieser Spreads ab. Dagegen unterbietet Tanken am offenen Markt – wenn Fahrer in Echtzeit an der günstigsten verfügbaren Station tanken – beide Vertragsarten regelmäßig auf Literbasis.
Dank dieser Erkenntnisse und unseres Free-Market-Ansatzes sparte einer unserer Kunden 45k € / Jahr bei Kraftstoff, und wir stehen erst am Anfang. Kraftstoff ist meist der größte Kostenblock nach Personal, und wir sehen noch viele Chancen, die nur ein modernes Flottenprodukt verbessern kann.
Rally (YC W25) hilft europäischen Flotten mit echten Einsparungen bei Geld und Zeit. Wir bringen Flottenzahlungen ins moderne Zeitalter – mit voller Transparenz, totaler Kontrolle und ohne Schnickschnack.